Maths Test: What exact worth have 200 tons of weaponary Pu-239, U-238 and natural Uranium (U-235) ?

  

“Okay. Test has begun. Primarily Test Question is now spoken out by your beloved and musical Math teacher Prof. Dr. Ph.D. D.D. mph Danyel V. Gloser.

Dear Pupils, I will wait now for any creative and helpful answers, followed by relatively exact calculations of the current financial, ecological, social-economic and electrical worth of the worldwide active and non(active) fission material in atomic weaponary systems.

Regulatory as last: You have exact 24 hours to come to an conclusion. Also to write a text with a minimum length of 7777 semiotics. And so to finish your first official math test documents for the semester summer 2018. Please, be urgent, but be careful in calculations and the summary of your results, because we are in urge and need to do the job safe. And I want to have the chance of a class target of nearly 100% this grade level.

Active participation in Discussions while the test period is welcome and appreciated. Thank you, Ladies & Gentlemen.”

Image result for el capitan mountain

Simpelst Evaporators For Greening The Desert…

 

So what ?

https://developement.pro/2018/08/08/simplest-evaporator-technology-for-greening-the-desert/

 

https://en.wikipedia.org/wiki/Cooling_tower

 

We can build high. Currently up to 1 kilometers. 200 meter are the required minimum, 400 to 500 meters would be better. Sand and so Concrete are not the problem; we could use sand from the desert, by re-combining it to silicium blocks and then crackling it into sharp concrete compatible sand. Just with wind & solar (cell, mirror or vaporizer) energy. 🙂

The Cooling towers could and should be created MULTI STAGED, with differrent height evaporation. They can all be drvoen by simple cold/heat machanics from the environment in then desert, we only need water, maybe salt water from the deeper areas from the sea/ocean. The salt and basic elements from de-saltification could also be used for industry processes and further construction of those towers.

Costs per 0,5 kilometer height tower (incl. infrastructure):

$ 500,000,000

Costs per 1 kilometer height tower (incl. infrastructure):

$ 4,000,000,000

Just calculate how much water damp could be vapourized per day within a special desert region.

Fleischkonsum in Deutschland…

Deutsche schlachten pro Jahr 750 Millionen Tiere

 

http://shortlinks.de/738n

| Lesedauer: 4 Minuten
Claudia Ehrenstein

Politikredakteurin
Pro Jahr werden in Deutschland rund 750 Millionen Tiere geschlachtet – die Mehrheit davon Hühner Pro Jahr werden in Deutschland rund 750 Millionen Tiere geschlachtet – die Mehrheit davon Hühner
Pro Jahr werden in Deutschland rund 750 Millionen Tiere geschlachtet – die Mehrheit davon Hühner

Quelle: Infografik Die Welt

Der Fleischhunger der Deutschen ist groß: Jedes Jahr verzehren sie pro Kopf 60 Kilogramm, besagt der Fleischatlas. Zugleich wächst der Bedarf an Schlachtplätzen auf immer „absurdere Kapazitäten“.

Die Scheibe Schinken auf dem Brot, das kleine Schnitzel zum Mittag und zwischendurch schnell noch eine Currywurst an der Imbissbude: Für sich genommen sind das jeweils nur wenige Gramm. Im Laufe der Tage und Monate aber können sie sich zu gewaltigen Mengen summieren.

Jeder Deutsche verzehrt im Jahr durchschnittlich 60 Kilogramm Fleisch, in den USA liegt der Pro-Kopf-Verbrauch sogar schon bei mehr als 75 Kilogramm. In keinem anderen Land der Welt wird so viel Fleisch produziert und gegessen wie in China. Und der Hunger auf Fleisch ist längst noch nicht gestillt.

Fleisch ist weltweit ein „big business“ mit enormen Wachstumraten, heißt es im „Fleischatlas 2014“, den die Grünen-nahe Heinrich-Böll-Stiftung und der Bund für Umwelt und Naturschutz (Bund) am Donnerstag in Berlin vorgestellt haben. Derzeit werden weltweit rund 320 Millionen Tonnen Fleisch pro Jahr produziert. Mitte des Jahrhundert werden es mindestens 470 Millionen Tonnen sein. Der Fleischatlas zeigt, welche dramatischen Folgen der Fleischhunger weltweit haben wird.

Zwang zu Billigfleisch nimmt zu

Allein um das Futter für die wachsende Zahl von Tieren zu produzieren, werden immer größere Flächen benötigt. Schon heute werden 70 Prozent der Agrarflächen beansprucht, um Tiere zu füttern. Das betrifft sowohl Weiden als auch Ackerflächen.

Umgerechnet 16 Millionen Hektar Land werden allein benötigt, um den europäischen Soja-Bedarf zu decken. In Europa wird fast die Hälfte der Weizenernte verfüttert. Weltweit gelangen mehr als 40 Prozent der Getreideernte an Weizen, Roggen, Hafer und Mais in die die Tröge von Masttieren.

Bund-Expertin Reinhild Benning kritisierte, dass sich mit dem wachsenden Hunger der Menschen auf Fleisch der weltweite Druck auf die Landwirtschaft erhöhe, das Fleisch immer billiger zu produzieren. Die Konsequenz sei eine zunehmende Industrialisierung der Tierhaltung.

Kleinbäuerliche Betreibe hätten kaum noch eine Chance, sich an den Märkten zu behaupten. Vor allem Schweine und Geflügel würden in immer größeren Beständen gehalten. In Brandenburg etwa sei erst kürzlich eine Mastanlage für 37.000 Schweine genehmigt worden.

„Immer absurdere Kapazitäten“ nötig

Je größer die Mastbetriebe sind, desto größere Futtermenge müssen angeliefert und desto mehr Exkremente wie Gülle müssen auch wieder entsorgt werden. Gerade die Gülle wird häufig auf Felder ausgebracht – und führt dann zu einer erhöhten Belastung des Grundwassers mit Nitraten.

Da Tiere in Mastbetrieben häufig mit Antibiotika behandelt werden und gerade auch in der Schweinehaltung immer noch Hormone verabreicht werden, können auch Rückstände dieser Arzneimittel in die Umwelt gelangen und die Gesundheit der Verbraucher gefährden.

Mit der Steigerung der Tierproduktion ist auch eine dramatische Ausweitung der Schlachtkapazitäten verbunden. Diese nehmen nach Einschätzung von Barbara Unmüßig, Mitglied im Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, immer „absurdere Kapazitäten“ an.

So schlachtet etwa die US-Gesellschaft Tyson Foods, nach dem brasilianischen Konzern JBS das zweitgrößte Fleischunternehmen der Welt, in jeder Woche 42 Millionen Hühner, 350.000 Schweine und 170.000 Rinder.

Niedrige Löhne in deutschen Schlachthöfen

Nicht nur in den USA ist die Zahl der Schlachthöfe in den vergangenen Jahrzehnten drastisch zurückgegangen und konzentriert sich heute auf wenige Großbetriebe. Auch in Deutschland entfallen mehr als 50 Prozent des Schlachtwerts von Schweinen auf drei Konzerne.

Insgesamt werden hierzulande im Jahr rund 750 Millionen Tiere geschlachtet: fast 630 Millionen Hühner, knapp 60 Millionen Schweine, fast 40 Millionen Puten, 25 Millionen Enten und mehr als drei Millionen Rinder. Gerade beim Schweinefleisch ist Deutschland innerhalb weniger Jahre vom Importeur zum Exporteur geworden.

Die vergleichsweise niedrigen Löhne in deutschen Schlachthöfen führten dazu, dass Fleischkonzerne aus Nachbarländern zur Schlachtung nach Deutschland bringen, heißt es im Fleischatlas. So hätte der Großkonzern Danish Crown Tausende Arbeitsplätze von Dänemark nach Deutschland verlagert.

Einige Staaten hätten inzwischen offiziell Beschwerde bei der Europäischen Kommission eingelegt. Die belgische Regierung und eine Initiative französischer Schlachtbetriebe etwa sähen in den deutschen Dumpinglöhnen eine Wettbewerbsverzerrung.

„Wir müssen zurück zum Sonntagsbraten“

Angesichts der Folgen des wachsenden Fleischkonsums forderte Unmüßig weltweit eine „Trendumkehr in der Agrarpolitik“. Bäuerliche Betriebe müssten gestärkt und die Tierhaltung in kleineren Einheiten gefördert werden. Es gehe darum, Fleisch in Maßen zu konsumieren. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfehle 300 bis 600 Gramm Fleisch pro Woche. Das wären 15 bis 30 Kilogramm im Jahr und damit etwa halb so viel wie heute.

„Wir müssen zurück zum Sonntagsbraten“, sagt Unmüßig. Wenn die deutschen Verbraucher weniger Fleisch essen würden, wäre der Umstieg auf eine artgerechtere Haltung der Tiere problemlos möglich. Kein Fleisch wäre aber auch nicht schlecht, sagte Unmüßig. Sie forderte den neuen Bundesagrarminister Hans-Peter Friedrich (CSU) auf, die Exportorientierung der deutschen Landwirtschaft bei der Tierproduktion nicht noch zu fördern. Ein „Weiter so“ dürfe es nicht geben.

Der Fleischatlas von Heinrich-Böll-Stiftung, Bund und der Monatszeitung „Le Monde Diplomatique“ war im vergangenen Jahr zum ersten Mal erschienen. Die aktualisierte Ausgabe setzt andere Themenschwerpunkte und bedient sich dabei offiziell verfügbarer Statistiken. Ziel sei es, erklärte Unmüßig, die Verbraucher aufzuklären, damit sie sich bewusst entscheiden können, wie viel Fleisch sie essen wollen.

Tihange…!!! :-(

We have since years an urgent security issue in Tihange, Belgium, with the local nuclear power plant reactor array. It’s quite old and bad maintenanced, and the construction is heavy water, critical. Not good at all.

http://corporate.engie-electrabel.be/local-player/nuclear-3/tihange/

In cause of the worldwide earthquakes, we urgent need to shut down the reactors as soon as possible, quick and finally.

 

Just have  look ->

The reactor is extremely unsecure in cause of it’s construction as a critical reactor, and also in cause of it’s age, it’s areal positioning and it’s bad maintenance.

This reactor has to be shut off, quick ! Otherwise, we would have in case of urgency absolute no time to react.

Just have a look here ->

http://shortlinks.de/184s

We have currently over 130 earthquakes above Magnitude 2.5. In Europe, there will be soon earthquakes above that measurements, we had in Hessen 2 days a little quake with Mv 2.2. Here we will find some overview in form of spectrums ->

http://shortlinks.de/0ro7

It’s EVERYTIME possible, that a larger earthquake (series) of above Mv 3,8 or 4,0 will hit Europe. At some spots we have had over Mv 5.0 and that’s quite alot !

In that case, if we would have an earthquake or an other uncontrollable situation, the Tihange Nuclear Reactor will be definately heavily damaged, and then we will have a nuclear catastrophe like Tchernobyl directly in Europe, in the middle of our lives…! I don’t want that day coming, and I don’t want to die, burning alive by radioactive pollution of my home.

Please, answer and react, soon ! Otherwise, I will have to prepare a legal action against Belgium, Euronuclear, ENGIE and all others at the Court of Justice of the European Union.

Thank you !